IFD Integrationsfachdienst Persönliche Hilfen e.V. für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben

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Jahnstraße 16
49356 Diepholz

Telefon: 05441 99556-0
Fax: 05441 99556-43
E-Mail: mail@phv-diepholz.de

Internet: www.phv-diepholz.de


Ansprechperson(en): Dagmar Sambale

IFD Integrationsfachdienst Persönliche Hilfen e.V. für schwer- behinderte Menschen im Arbeitsleben für die Landkreise Diepholz und Verden Vermittlung Dagmar Sambale Telefon: 05441 99556-46 Mail: sambale.ifd@phv-diepholz.de Berufsbegleitung Christel Böschen Telefon: 05441 99556-41 Mail: boeschen.ifd@phv-diepholz.de Fragen zu Vorsorgevollmachten bzw. Betreuungsverfügungen Ansprechpartner Geschäftsführung Persönliche Hilfen e. V. Gerd Steffens Tel.: 05441 99556-31 Mail: steffens.ifd@phv-diepholz.de Termine bitte nach Anmeldung!

Sprechzeiten / Öffnungszeiten:

    Termine nach telefonischer Absprache

Angebote:

    Wir bieten Unterstützung für schwerbehin- derte Menschen als Arbeitnehmer: – bei der Suche nach einem geeigneten Arbeits- oder Ausbildungsplatz – bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen – bei der Vorbereitung der Arbeitsaufnahme z.B. durch Arbeitserprobungen – bei der Entwicklung neuer beruflicher Perspektiven – bei Gefährdung des Arbeitsplatzes – bei Konflikten mit Kollegen/-innen oder Vorgesetzten – bei Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz – bei der beruflichen Wiedereingliederung in den Arbeitsplatz nach längerer Erkrankung – bei der innerbetrieblichen Umsetzung durch psychosoziale Betreuung. Wir bieten Unterstützung für Arbeitgeber/innen: – bei der Suche nach geeigneten Bewerbern mit Informationen über Fördermöglichkeiten zur Einstellung und Beschäftigung schwerbe- hinderter Menschen – bei Problemen mit behinderten Beschäftigten wegen hoher Fehlzeiten Störungen des Betriebsfriedens Leistungsminderung und Motivations- schwierigkeiten Notwendigkeit eines leidensgerechten Arbeitsplatzes notwendiger innerbetrieblicher Umsetzung

Zielsetzung:

    Historie Integrationsfachdienst Im Auftrag des Integrationsamtes Hildesheim des Landes Niedersachsen ist der Integra- tionsfachdienst für alle schwerbehinderten Menschen tätig, die in den ersten Arbeits- markt integriert werden möchten oder deren Arbeitsplatz bedroht ist. Der Verein Persönliche Hilfen e.V. wurde 1985 in Diepholz als Vormundschaftsverein gegründet. Im Zuge des neuen Betreuungs- rechts 1992 musste sich der Verein neue Strukturen geben. Der Verein, d.h. der „e.V. konzentrierte sich nun auf die Aufgaben des Berufsbegleitenden Dienstes im Auftrage des Landessozialamtes sowie auf die neuen „gesetzlichen Betreuungen“, die an die Stelle der alten Vormund- schaften traten. Im Jahr 1992 hat der Verein die PHV gGmbH gegründet, die im Südkreis des Landkreises Eingliederungshilfe für Menschen im erwerbs- fähigen Alter anbietet, die aufgrund ihrer seelischen Behinderung auf kontinuierliche Begleitung und Betreuung angewiesen sind. Im Jahr 2000 wurde das Wohnheim der GmbH nach langen Mühen eröffnet und bot seinerzeit schon 25 Plätze in der hiesigen Region an. Im Jahre 2001 entstand der Integrationsfachdienst zur Wiedereinglie- derung Schwerbehinderter in das Berufsleben; der zunächst im Auftrag des Arbeitsamts spezielle Aufgabenstellungen übernommen hatte. Erneute gesetzliche Änderungen des SGB IX erforderten eine Zusammenlegung des vorherigen „Berufsbegleitenden Dienstes“ mit dem „Integrationsfachdienst“ zum neuem Integrationsfachdienst ab 2007 nun einheitlich im Auftrag des Integrations- amtes des Nds. Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie.

Aufgaben:

    Der Integrationsfachdienst (IFD) nach SGB IX ist ein professionelles Beratungsangebot in allen Fragen der beruflichen Eingliederung schwerbehinderter Menschen in den allge- meinen Arbeitsmarkt und in bestehenden Arbeitsverhältnissen. Der IFD unterstützt und berät Arbeitgeber vor, während und nach der Einstellung schwerbehinderter Menschen. Der IFD unterstützt schwerbehinderte Arbeitnehmer bei der Suche nach einem ge- eigneten Arbeitsplatz, bei der Vorbereitung der Arbeitsaufnahme, bei dem beruflichen Wiedereinstieg nach längerer Fehlzeit, bei Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz und bei Gefährdung des Arbeitsplatzes.