release e.V. Stuhr Hauptstelle Netzwerk psychosozialer Hilfen

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Bahnhofstraße 29
28816 Stuhr

Telefon: 0421 893233


Ansprechperson(en): Susanne Thiemann

release – 1. Vorsitzender Alexandre Peruzzo, Gesamtleitung: Susanne Thiemann, Betriebliche Prävention-Fachkraft Dr. Patrick Ehnis, Beratung: Annegret Terwitte und Silke Matthies, Suchtberatung und Therapie: Petra Flemig und Erik Walsemann. Schwangerschaft & Schwangerschaftskonfliktberatung: Annegret Terwitte, Petra Flemig, Silke Matthies

Kommentar:
weitere Informationen unter www.release-netz.de

Sprechzeiten / Öffnungszeiten:

    Sprechzeiten sind in Brinkum Mo. – Fr. 09.:00 – 15:00 Uhr, Büro Beratung Mo. & Di. 14:00 – 17:00 Uhr. Erreichbarkeit über Anrufbeanworter oder online unter info@release-netz.de..

Angebote:

    Sozialberatung nach §16 SGB II · Information, Beratung und Weiterbildung zur Suchtvorbeugung – Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung · Krisenintervention · Therapievermittlung · Ambulante Rehabilitation Suchtkranker · Angehörigenarbeit · Beratung bei drohender Wohnungslosigkeit · Begleitende Hilfe im sozialen Umfeld · Treffpunkt Cafés: Consido“ (Stuhr) „Café Pause“ (Bassum) – alkoholfrei · Kooperation mit ambulanten und stationären Einrichtungen im Netzwerkverbund · Selbsthilfegruppeninitiierung und -unterstützung · Freizeitangebote (Straßenfest, Flohmarkt, Aktivitäten) · Betreutes Wohnen für Suchtkranke · Schwangeren- und Schwagerschaftskonfliktberatung · Jugendarbeit „release-it“ GRUPPENANGEBOTE · Selbsthilfegruppen, indikationsspezifisch und indikationsunspezifisch · Angeleitete Angehörigengruppe · MPU – Vorbereitungskurse

Zielsetzung:

    Aufbau eines psychosozialen Netzwerks Hilfe zur Selbsthilfe Suchtkrankenhilfe Suchtprävention Präventive Wohnungslosenhilfe – Netzwerk für Existenz- und Wohnraum- sicherung (NEW)

Aufgaben:

    Beratung von Abhängigkeitskranken und ihren Angehörigen Beratung in Krisensituationen Prävention und Öffentlichkeitsarbeit Schwangerschaftskonfliktberatung/ Mutter-Kind-Stiftung Psychosoziale Begleitung Substituierter Wohnungslosigkeit verhindern